Partner von

Die Krankheiten der Millennials auf einen Blick

Das Leben ist gefährlich, wenn man zwischen 1980 und 2000 geboren wurde.
Text: Alissa Hacker; Illustrationen: Daniela Rudolf
  • millenial krankheiten cover
    Illustration: Daniela Rudolf

Millennials haben weniger Sex und werden häufiger depressiv als ihre Eltern. Und überhaupt scheint das Leben der Generation Y sehr hart zu sein. Ihr Lebenswandel macht sie anfällig für Krankheiten, Verletzungen und Wehwehchen aller Art. Um den Überblick über die vielen Gefahren, die auf Millennials lauern, nicht zu verlieren, haben wir sie zusammengefasst:

    • millenial krankheiten text sex flaute
      Illustration: Daniela Rudolf

    Sex-Flaute

    Millennials haben weniger Sex als die Generation X. Das ergab eine Studie der San Diego State University, die die sexuelle Aktivität der beiden Generationen vergleicht. Außerdem haben mehr junge Menschen gar keinen Sex – trotz Tinder.

    • millenial krankheiten text skinny jeans beine
      Illustration: Daniela Rudolf

    Skinny-Jeans-Beine

    Die engen Hosen schaden der Durchblutung der Beine. Vor allem wenn man länger hockt oder sitzt, sollte man auf Röhrenjeans verzichten, um die Nerven in den Beinen nicht zu beschädigen. Bei Männern können sie die Qualität der Spermien verringern.

    • millenial krankheiten text smartphone spermien
      Illustration: Daniela Rudolf

    Smartphone-Spermien

    Ebenfalls schlecht für die Qualität der Spermien ist es, das Smartphone in der Hosentasche zu tragen. Einige Studien liefern Hinweise darauf, dass die Handy-Strahlung die Fruchtbarkeit von Männern beeinträchtigen kann.

    • millenial krankheiten text technostress
      Illustration: Daniela Rudolf

    Technostress

    Technostress meint alle gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die durch neue Technologien entstehen. Laut Experten könne die Tatsache, dass wir immer online sind, zu Depressionen, Ängstlichkeit und einem schlechten Gesundheitszustand führen.

    • millenial krankheiten text video schulter
      Illustration: Daniela Rudolf

    Video-Schulter

    Die „Video-Schulter“ entsteht durch die lange Nutzung von Smartphones. Schaut man sich Videos auf dem Handy an und hält dabei das Telefon im Querformat, führt die unnatürliche Armposition zu Schmerzen im Schulterbereich.

    • millenial krankheiten text text neck
      Illustration: Daniela Rudolf

    Text-Neck

    Wer zu oft und zu lange aufs Smartphone starrt, bekommt einen steifen Nacken: Die Schmerzen, die durch den Blick auf das Handy entstehen, heißen „Text-Neck“. Dadurch, dass man den Kopf nach unten neigt, können neben einem steifen Nacken auch Kopfschmerzen und Rückenschmerzen auftreten. Außerdem erhöht sich das Risiko, einen Hexenbuckel zu bekommen.

    • millenial krankheiten text quaterlife crisis
      Illustration: Daniela Rudolf

    Quarterlife Crisis

    Mitte Zwanzig folgt die Quarterlife Crisis. Anlog zur Midlife Crisis meint die Quarterlife Crisis die Sinnkrise der Mittzwanziger. Gut ausgebildete, junge Menschen zweifeln an den Entscheidungen, die sie bisher in ihrem Leben getroffen haben.

    • millenial krankheiten text mehr depressionen
      Illustration: Daniela Rudolf

    Mehr Depressionen

    Laut einer Studie der Beratungsfirma „Bensinger, DuPont & Associates“ über die psychische Belastung von Berufstätigen steigt die Gefahr, an Depressionen zu leiden,  je später man geboren wurde. Demnach ist jeder fünfte der Generation Y depressiv.

    • millenial krankheiten text avocado hand

    Avocado-Hand

    Als „Avocado-Hand“ werden Schnittwunden in der Handfläche bezeichnet, die beim Aufschneiden von Avocados entstehen. Ein Chirurg erklärte gegenüber der Times, dass der vermehrte Konsum der Frucht zu einem Anstieg von Verletzungen führe.

    • millenial krankheiten text handy daumen
      Illustration: Daniela Rudolf

    Handy-Daumen

    Der Handy-Daumen ist eine weitere „Zivilisationskrankheit“, der Digital Natives ausgesetzt sind. Tippt man häufig mit nur einer Hand auf seinem Telefon, riskiert man eine chronische Entzündung.

Mehr dazu: